<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>das-schuttertal</title>
	<atom:link href="http://das-schuttertal.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://das-schuttertal.de</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Wed, 13 Jul 2011 08:14:24 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0</generator>
<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
		<item>
		<title>Campingurlaub</title>
		<link>http://das-schuttertal.de/2011/07/07/campingurlaub/</link>
		<comments>http://das-schuttertal.de/2011/07/07/campingurlaub/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 08:08:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://das-schuttertal.de/?p=26</guid>
		<description><![CDATA[Für viele Deutsche ist ein Urlauber auf einer Insel mit Vollverpflegung nicht mehr zu finanzieren. Und auch für uns ist so ein Urlaub für zwei Erwachsene, vier Kinder und einem Hund nicht mehr zu bezahlen. Somit haben wir uns entschlossen, an der Nordsee einen Wohnwagen zu mieten, der ausreichend Platz für uns alle bietet. Zudem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Für viele Deutsche ist ein Urlauber auf einer Insel mit Vollverpflegung nicht mehr zu finanzieren. Und auch für uns ist so ein Urlaub für zwei Erwachsene, vier Kinder und einem Hund nicht mehr zu bezahlen. Somit haben wir uns entschlossen, an der Nordsee einen Wohnwagen zu mieten, der ausreichend Platz für uns alle bietet. Zudem haben wir noch ein Zelt eingepackt, damit die größeren Kinder im Bedarfsfall außerhalb des Wohnwagens übernachten können. Es hat sich für uns als empfehlenswert herausgestellt, bereits einige Monate vorab die <a title="Deutschlands beste Campingplätze" href="http://reisen.t-online.de/deutschlands-beste-campingplaetze/id_18819858/index" target="_blank">Campingplätze</a> zu kontaktieren, um noch eine große Auswahl von Plätzen haben zu können. Nachdem wir gepackt hatten, konnte es endlich losgehen.<br />
<a href="http://das-schuttertal.de/2011/07/07/urlaub-mit-dem-zelt/"><br />
Am Campingplatz</a> angekommen, mussten wir uns erst einmal heimisch fühlen, auspacken und uns organisieren. Wir waren froh, dass wir einige Lebensmittel parat hatten, denn der Kiosk in der Nähe war doch recht preisintensiv. Glücklicherweise hatten wir den Wohnwagen inklusive Kühlschrank und Herd gebucht, so dass wir nicht auf die Restaurants in der Nähe angewiesen waren, denn wir wollten doch unser Geld sparen. Nach eifriger Erkundigung des Campingplatzes waren unsere Kinder sehr froh. Einerseits war der Spielplatz sehr schön und andererseits befanden sich viele Kinder in der Nähe, die sehr gerne mit unseren Kindern spielen wollten.</p>
<p>Nicht immer ist das Wetter an der Nordsee einladend, weshalb wir über die Spiele, die im Wohnwagen waren, sehr dankbar waren. Es empfiehlt sich also, auch an die schlechten Tage zu denken, damit sich die Kleinen nicht langweilen. Trotz allem ist die Nordsee mit entsprechender Kleidung auch wunderschön zu erleben und unsere Kinder haben sich unendlich über das sich lustig anfühlende Watt gefühlt. Wo sonst kommen Kinder in den Genuss, Krabben an den Füßen zu spüren?</p>
<p>Noch etwas ist uns aufgefallen: Im Zuge unserer Überlegungen haben wir uns entschieden, uns ein eigenes Bad auf dem Campingplatz zu mieten. Dies kostet nur wenige Euro mehr und wir kommen in den Genuss einer eigenen Toilette samt einer Dusche, die nur uns gehört. Noch dazu wurde unser Bad regelmäßig professionell und hygienisch gereinigt, so dass wir unseren Urlaub unbeschwert genießen konnten.</p>
<p>Insgesamt lässt sich sagen, dass ein Campingurlaub &#8211; gerade für Kinder &#8211; ein ganz tolles Erlebnis ist. Im Zelt oder auch in einem Wohnwagen zu übernachten ist wirklich etwas Besonderes, dass die Kinder nicht jeden Tag erleben können. Wir werden auf jeden Fall ein weiteres Mal über einen Campingurlaub nachdenken und freuen uns schon jetzt auf die besonderen Erlebnisse &#8211; Daumen hoch für das Camping!</p>
<!-- YouTube Embed v1.5 | http://www.artiss.co.uk/youtube-embed -->
<object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/ADW5fHvqhHw&amp;fs=0&amp;rel=0&amp;autoplay=0&amp;loop=0&amp;egm=0&amp;border=0&amp;color1=0x2b405b&amp;color2=0x6b8ab6&amp;hd=1&amp;showsearch=1&amp;showinfo=1&amp;iv_load_policy=1&amp;cc_load_policy=0&amp;disablekb=0" width="425" height="355" wmode="transparent">
<param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ADW5fHvqhHw&amp;fs=0&amp;rel=0&amp;autoplay=0&amp;loop=0&amp;egm=0&amp;border=0&amp;color1=0x2b405b&amp;color2=0x6b8ab6&amp;hd=1&amp;showsearch=1&amp;showinfo=1&amp;iv_load_policy=1&amp;cc_load_policy=0&amp;disablekb=0" />
<param name="wmode" value="transparent" />
</object>
<!-- End of YouTube Embed code -->
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://das-schuttertal.de/2011/07/07/campingurlaub/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Urlaub mit dem Zelt</title>
		<link>http://das-schuttertal.de/2011/07/07/urlaub-mit-dem-zelt/</link>
		<comments>http://das-schuttertal.de/2011/07/07/urlaub-mit-dem-zelt/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 08:05:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://das-schuttertal.de/?p=24</guid>
		<description><![CDATA[Individuell und abenteuerlich klingt der Wanderurlaub mit dem Zelt. Man spart indes einiges, indem man sein eigenes Zelt mitbringt und Essen auf dem Campingkocher zubereitet. Allerdings muss der Urlaub mit dem Zelt nicht immer angenehm sein. Als wir letztes Jahr verreisen wollten, entschieden wir uns spontan für den Urlaub mit dem Zelt. Wir fuhren an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Individuell und abenteuerlich klingt der <a title="Wanderurlaub" href="http://das-schuttertal.de/2011/07/07/wanderurlaub/" target="_self">Wanderurlaub</a> mit dem Zelt. Man spart indes einiges, indem man sein eigenes Zelt mitbringt und Essen auf dem Campingkocher zubereitet. Allerdings muss der Urlaub mit dem Zelt nicht immer angenehm sein.</p>
<p>Als wir letztes Jahr verreisen wollten, entschieden wir uns spontan für den Urlaub mit dem Zelt. Wir fuhren an die Nordsee, an der es einige schöne Campingplätze geben sollte. Einen genauen Plan hatten wir nicht, jedoch rechneten wir mit gutem Wetter, denn der Sommer fing bereits gut an. So bot sich die <a title="Nordsee" href="http://www.nordseetourismus.de/de/index" target="_blank">Nordsee</a> als perfektes Ziel für den Urlaub mit dem Zelt an und den ersten Campingplatz, der uns geeignet erschien, steuerten wir an.</p>
<p>Beim Aufbau des Zeltes ergaben sich die ersten Probleme. Wie Männer nun mal sind, wollte mein Mann keinen Blick in die Anleitung werfen, sondern das Zweimannzelt selbstständig und ganz alleine aufbauen. Nach etwa zwei Stunden des Versuchens scheiterte er kläglich und gab ziemlich angesäuert zu, dass er vielleicht doch in die Anleitung hätte gucken sollen. Zusätzlich fing es bereits an zu nieseln und wir hatten noch immer kein Dach über dem Kopf. Nachdem ich die Aufbau-Anleitung also kurz überflogen hatte, stand das Zelt innerhalb von fünfzehn Minuten, so dass wir uns sowie unser Hab und Gut vor dem Regen in Sicherheit bringen konnten.</p>
<p>Leider hielt der regnerische Anfang, was er versprach: auch die nächsten Tage an der Nordsee wurden nicht sonniger. Der Himmel war grau, der Boden nass und die Stimmung düster. Unser laut Hersteller wasserdichtes Zelt nässte schon am zweiten Morgen durch, so dass wir durchgefroren und nass erwachten. Euphorisch, wie wir beim Packen waren, hatten wir keinerlei Regenbekleidung, Schirme oder warme Pullover eingepackt, so dass wir uns die Nächte bibbernd um die Ohren schlugen, immer in der Hoffnung, dass es am nächsten Morgen besser aussehen würde.</p>
<p>Die Hoffnung war vergebens. Eine ganze Woche harrten wir in unserem kleinen, feuchten Zelt aus, froren, zitterten, grummelten vor uns hin. Ausflüge in die Umgebung waren bei diesem Wetter undenkbar, sodass wir es im strömenden Regen gerade noch schafften, in das zum Campingplatz gehörende Café zu flüchten und uns dort regelmäßig mit einem heißen Kaffee aufzuwärmen. Schließlich brachen wir nach sieben Nächten das Zelt ab und machten uns auf den Rückweg Richtung Heimat.</p>
<p>Unser erster gemeinsamer Urlaub mit dem Zelt war ein absoluter Reinfall. Daher rate ich jedem davon ab. Natürlich kann ein Zelturlaub in der richtigen Umgebung auch klasse werden, wenn das Wetter mitspielt. Aber das Wetter ist nun leider unberechenbar und nicht vorhersehbar. Da gebe ich lieber ein paar Euro mehr aus, als den gesamten Urlaub buchstäblich ins Wasser fallen zu sehen. Wenn ich jetzt einen Zelturlaub mache, bin ich mit einem sehr <a href="http://outdoor-zelte-zelt.de/ ">guten Zelt von outdoor-zelte-zelt.de</a> ausgestattet, welches jede Witterung außerhalb des zelts hält.</p>
<!-- YouTube Embed v1.5 | http://www.artiss.co.uk/youtube-embed -->
<object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/Whhu2wrW0Ro&amp;fs=0&amp;rel=0&amp;autoplay=0&amp;loop=0&amp;egm=0&amp;border=0&amp;color1=0x2b405b&amp;color2=0x6b8ab6&amp;hd=1&amp;showsearch=1&amp;showinfo=1&amp;iv_load_policy=1&amp;cc_load_policy=0&amp;disablekb=0" width="425" height="355" wmode="transparent">
<param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Whhu2wrW0Ro&amp;fs=0&amp;rel=0&amp;autoplay=0&amp;loop=0&amp;egm=0&amp;border=0&amp;color1=0x2b405b&amp;color2=0x6b8ab6&amp;hd=1&amp;showsearch=1&amp;showinfo=1&amp;iv_load_policy=1&amp;cc_load_policy=0&amp;disablekb=0" />
<param name="wmode" value="transparent" />
</object>
<!-- End of YouTube Embed code -->
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://das-schuttertal.de/2011/07/07/urlaub-mit-dem-zelt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wanderurlaub</title>
		<link>http://das-schuttertal.de/2011/07/07/wanderurlaub/</link>
		<comments>http://das-schuttertal.de/2011/07/07/wanderurlaub/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 07:57:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://das-schuttertal.de/?p=22</guid>
		<description><![CDATA[Ein Wanderurlaub eignet sich für alle, die genug haben vom stressigen Alltag, vom Großstadtmief und Menschenmassen. Raus in die Natur, lautet das Motto. Mit dieser Devise machte ich mich zusammen mit einer Freundin vor drei Monaten auf den Weg in einen Wanderurlaub. Wir wählten kein konventionelles „Mainstream“-Ziel, schließlich wollen wir ja im Wanderurlaub auch etwas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Ein Wanderurlaub eignet sich für alle, die genug haben vom stressigen Alltag, vom Großstadtmief und Menschenmassen. Raus in die Natur, lautet das Motto. Mit dieser Devise machte ich mich zusammen mit einer Freundin vor drei Monaten auf den Weg in einen Wanderurlaub.</p>
<p>Wir wählten <a href="http://das-schuttertal.de/2010/02/17/ole-wir-wandern-nach-kanada-aus/">kein konventionelles „Mainstream“-Ziel</a>, schließlich wollen wir ja im Wanderurlaub auch etwas erleben. Da wir sowieso schon immer mal nach Israel wollten, suchten wir uns einen schicken Nationalpark im Lande heraus, den Ya’ar Yehudiyya Nationalpark nördlich vom See Genezareth.</p>
<p>Nachdem wir also der Rundreise durch Israel müde waren, starteten wir in den eigentlichen Wanderurlaub. Israel ist ein Land mit hervorragendem Klima, es ist warm, dabei jedoch nicht zu heiß gewesen. Unser Mietauto parkten wir auf dem einladenden Parkplatz vor dem Nationalpark. Es gibt die Möglichkeit, in der Nähe in <a title="Outdoor-Zelt" href="http://outdoor-zelte-zelt.de/" target="_blank">großen Outdoor-Zelten</a> zu übernachten und mehrere, unterschiedlich lange und mit verschiedenen Schwierigkeitsstufen ausgestattete Wanderwege führen durch den riesigen Nationalpark.</p>
<p>Da wir uns unserer Fitness nicht ganz bewusst waren, entschieden wir uns für den Anfang erstmal für einen mittelschweren Weg, der uns zunächst fünf Stunden kosten sollte. Danach wollten wir entscheiden, wie es für uns weitergehen sollte. Den gewählten Weg haben wir keine Sekunde bereut!</p>
<p>Der Ya’ar Yehudiya Nationalpark ist nichts für Menschen mit Höhenangst. Ausgerüstet mit wasserfesten Wanderschuhen kletterten wir an Felswänden entlang, durchquerten tiefe Schluchten und balancierten über Steine durch Flüsse und Bäche. Das absolute Highlight auf diesem Wanderweg war eine acht Meter hohe Klippe, die es in einen See hinunter zu springen galt. Nachdem man den See dann durchschwommen hatte, führte der Wanderweg weiter durch eine Fels- und Steppenlandschaft. Die Natur war atemberaubend. Ein <a title="Wasserfall" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wasserfall" target="_blank">tosender Wasserfall</a> folgte dem nächsten und auch einige ziegenartige Tiere waren in der Felslandschaft zu erblicken.</p>
<p>Nachdem uns dieser erste Wanderweg so gut gefallen hatte, beschlossen wir, gleich mehrere Tage im Ya’ar Yehudiya Nationalpark zu verbringen. Zwar hatten wir uns bereits am ersten Tag einen leichten Sonnenbrand eingefangen, jedoch hielt der Wanderurlaub durch diesen israelischen Nationalpark sicher noch einige andere Überraschungen für uns bereit.</p>
<p>Für alle weiteren, die einen Wanderurlaub in südlichen Gefilden, wie etwa Israel wagen, möchte ich einige Tipps loswerden: Die richtigen Wanderschuhe bzw. Trekkingschuhe sind das A und O! Wer nicht weiß, was einen auf den gewählten Pfaden erwartet, sollte auf wasserfestes Schuhwerk achten und vor allem Sonnencreme ist nicht zu vergessen. Besonders bei warmen Temperaturen ist Proviant wichtig, der allerdings nicht zuviel wiegen sollte, da jedes Gepäckstück zusätzliches Gewicht bedeutet. Und vor allem: Wer sich bei seiner Fitness unsicher ist, sollte lieber erstmal leichtere Wege wählen, um am Ende keine bösen Überraschungen zu erleben. Möchte man sich auf einem <a title="Campingurlaub" href="http://das-schuttertal.de/2011/07/07/campingurlaub/" target="_self">Campingplatz</a> niederlassen, sollte man sich vorher genaustens darüber informieren, denn sonst droht ein böses erwachen.</p>
<!-- YouTube Embed v1.5 | http://www.artiss.co.uk/youtube-embed -->
<object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/A7PMdwy1n4w&amp;fs=0&amp;rel=0&amp;autoplay=0&amp;loop=0&amp;egm=0&amp;border=0&amp;color1=0x2b405b&amp;color2=0x6b8ab6&amp;hd=1&amp;showsearch=1&amp;showinfo=1&amp;iv_load_policy=1&amp;cc_load_policy=0&amp;disablekb=0" width="425" height="355" wmode="transparent">
<param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/A7PMdwy1n4w&amp;fs=0&amp;rel=0&amp;autoplay=0&amp;loop=0&amp;egm=0&amp;border=0&amp;color1=0x2b405b&amp;color2=0x6b8ab6&amp;hd=1&amp;showsearch=1&amp;showinfo=1&amp;iv_load_policy=1&amp;cc_load_policy=0&amp;disablekb=0" />
<param name="wmode" value="transparent" />
</object>
<!-- End of YouTube Embed code -->
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://das-schuttertal.de/2011/07/07/wanderurlaub/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Transparenzeffekte für Poster</title>
		<link>http://das-schuttertal.de/2010/10/12/transparenzeffekte-fuer-poster/</link>
		<comments>http://das-schuttertal.de/2010/10/12/transparenzeffekte-fuer-poster/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 10:27:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://das-schuttertal.de/?p=17</guid>
		<description><![CDATA[Ein Feature, welches ich vergebens in MS-Office gesucht habe, war die stufenlose Einstellung von Transparenz von Objekten (es gibt in Powerpoint eine Funktion, um &#8220;Transparenz&#8221; einzuschalten, dabei handelt es sich aber nicht um ein Mischen der Objekte, sondern nur um die Möglichkeit, Polygonstrukturen nur halb zeichnen zu lassen). Ich nutze dies oft bei Postern, um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Ein Feature, welches ich vergebens in MS-Office gesucht habe, war die stufenlose Einstellung von Transparenz von Objekten (es gibt in<br />
Powerpoint eine Funktion, um &#8220;Transparenz&#8221; einzuschalten, dabei handelt es sich aber nicht um ein Mischen der Objekte, sondern nur um<br />
die Möglichkeit, Polygonstrukturen nur halb zeichnen zu lassen). Ich nutze dies oft bei Postern, um Strukturen so aussehen zu lassen<br />
als lägen sie im Hintergrund. Da dieser Thread zu diesem Zeitpunkt noch nicht existierte, hatte ich<br />
keine Lust eine Grundsatzdiskussion über Verwendung von Officepakten durchzuführen (und wahrscheinlich gar nicht genug Argumente) und bot<br />
meine Hilfe beim Umsetzen in MS-Office an. Trotz regelmäßigen Umgangs mit MS-Office konnte ich den Wunsch nach Transparenz nicht lösen,<br />
weshalb ich versucht habe das Problem in Corel-Draw zu lösen. Dies hatte ich leider vor mehreren Jahren das letzte Mal benutzt,<br />
weshalb sich dort auch nicht so recht Produktivität einstellen wollte.<br />
Schließlich griff ich doch wieder zu OpenOffice. Das <a href="http://fairposter.de/drucken/Plakate/Plakate-Digital-1-100-St./Plakat-digital-halbe-Seite-A1-29,7-cm-x-84-cm.html">Plakat</a> wurde auf einer großen Konferenz mit mehrern tausend Teilnehmern vorgestellt und erregte viel Aufsehen. Viele blieben<br />
stehen, um zu fragen mit welcher Software dieses Poster realisiert worden sei, bzw. wie dies unter MS-Office zu realisieren sei.<br />
Niemand (!!!) konnte sich weder unter OpenOffice noch unter StarOffice etwas vorstellen.<br />
Ich halte die Intiative für diesen Thread für sehr sinnvoll und hoffe, dass sich daraus vielleicht eine Argumentationsgrundlage für<br />
die Migration v. MS-Office zu OpenOffice ergibt. Bin gerne bereit, dabei zu helfen.<br />
Mir fehlen in dieser Diskussion noch die Nachteile (bzw. deren Entkräftung) von OpenOffice, wie z.B.: nicht Standard, zu billig (was<br />
nix kost, is nix), Verschiebung der Bilder, Zeichen, Fußnoten, etc. beim Import großer Dokumente.<br />
Die Formatierung der Seite liegt nicht unter den Dateioperationen , sondern unter Format->Seite, Programme von Drittanbietern<br />
funktionieren nicht mit OpenOffice zusammen (und evt. mehr). </p>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://das-schuttertal.de/2010/10/12/transparenzeffekte-fuer-poster/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>LKW-Maut: Stadt scheitert mit Mautklage</title>
		<link>http://das-schuttertal.de/2010/06/30/lkw-maut-stadt-scheitert-mit-mautklage/</link>
		<comments>http://das-schuttertal.de/2010/06/30/lkw-maut-stadt-scheitert-mit-mautklage/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 07:53:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://das-schuttertal.de/?p=13</guid>
		<description><![CDATA[Und zwar nicht wegen möglicher Wettbewerbsverzerrung, sondern weil sie quasi &#8220;von oben&#8221; Mautstrecken aufgedrückt bekommen und jetzt mit den Folgen einer inkonsequenten Bundestraßenbemautung Leben müssen. Erstens liegt es in der Natur der Sache (genau wie bei meinem neuen Wanderschuh), daß LKW´s diesen &#8220;kleinen&#8221; Mautstrecken über die Ortschaften ausweichen, wenn sie im Kostenverhältnis kaum oder keinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Und zwar nicht wegen möglicher Wettbewerbsverzerrung, sondern weil sie quasi &#8220;von oben&#8221; Mautstrecken aufgedrückt bekommen und jetzt mit den Folgen einer inkonsequenten Bundestraßenbemautung Leben müssen. Erstens liegt es in der Natur der Sache (genau wie bei meinem neuen <a href="http://www.xtend-adventure.com/schuhe-und-socken/wanderstiefel-herren/">Wanderschuh</a>), daß LKW´s diesen &#8220;kleinen&#8221; Mautstrecken über die Ortschaften ausweichen, wenn sie im Kostenverhältnis kaum oder keinen Zeitgewinn dadurch haben. Und zweitens ist auch klar, daß das im Endeffekt eine Milchmädchenrechnung ist, bei der die Gemeinden und Kommunen auf den Folgekosten für Straßeninstandhaltung etc. sitzen bleiben. Mal von der Beeinträchtigung der Lebensqualität &#038; der Umwelt ganz zu schweigen, die sich kaum beziffern läßt. Bleibt nur der juristisch bedenkliche Weg, die Ortsdurchfahrt auf eigene Faust zu sperren, bzw. durch Schikanen unatraktiv zu machen. Oder eine Ortsumgehung für die Ortsumgehung zu bauen&#8230; Jedenfalls ist das irgendwie alles nicht &#8220;im Sinne des Erfinders&#8221; Bin mal sehr gespannt, wieviele Städte &#038; Gemeinden in Zukunft Klage gegen den Bund einreichen werden und wie die sich da gegenseitig den schwarzen Peter zu schieben werden.</p>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://das-schuttertal.de/2010/06/30/lkw-maut-stadt-scheitert-mit-mautklage/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Städte füllen sich!</title>
		<link>http://das-schuttertal.de/2010/06/16/die-staedte-fuellen-sich/</link>
		<comments>http://das-schuttertal.de/2010/06/16/die-staedte-fuellen-sich/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 12:24:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://das-schuttertal.de/?p=8</guid>
		<description><![CDATA[Das Phänomen der Suburbanisierung beschreibt eher das Gegenteil. Die Innenstädte veröden, das Gewerbe geht immer weiter nach außen. So sieht es zumindest im Amiland aus. Ob uns das auch blüht? Ich denke nicht. Die deutsche Gesellschaft entdeckt ja gerade, dass es ein Albtraum ist, wie sich die uniformen Neubausiedlungen um die Dörfer herum in die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Das Phänomen der Suburbanisierung beschreibt eher das Gegenteil. Die Innenstädte veröden, das Gewerbe geht immer weiter nach außen. So  sieht es zumindest im Amiland aus. Ob uns das auch blüht?<br />
Ich denke nicht. Die deutsche Gesellschaft entdeckt ja gerade, dass es ein Albtraum ist, wie sich die uniformen Neubausiedlungen um die Dörfer herum in die Landschaft fressen. Der Berufs- und<br />
Freizeitverkehr nimmt irrwitzige Ausmaße an, die Steuern bleiben in den Verbandsgemeinden während die Städte darben, die Wohnungen in vielen Städten stehen leer usw. usw. Der neueste Trend ist zum Glück wieder die Stadtwohnung. Der Wegfall der Eigenheimprämie trägt hoffentlich auch dazu bei, dem, Wachstum<br />
der gruseligen Schlafstädte und Speckgürtel ein Ende zu machen. Aber &#8220;urbane Uniformität&#8221; kann man bei uns wirklich beobachten, vor allem bei Fußgängerzonen, Konsumtempeln und der berühmten &#8220;grünen<br />
Wiese&#8221;. Nicht nur bei uns. Ich reise sehr viel, und innerhalb <a href="http://www.reisen-ito.de/europa.php" title="Buchen in Europa" target="_blank">Europas buche ich mein Urlaub</a> und es  ist manchmal schon schwer auszumachen wo man sich grad befindet. Die Innenstädte von Tromsö bis Catania,<br />
von Paris bis Warschau sehen zum Erbrechen gleich aus. Die gleichen Läden, die gleichen Waren, die<br />
gleichen Systemgastronomen, die gleiche, langweilige Beliebigkeit. Zuerst fühlt man sich ja ganz wohl darin, denn die dem Reisen so eigene Scheu vor dem Fremden fällt weg, aber alsbald stellt sich ein<br />
schaler Beigeschmack ein. Demnächst werde ich vielleicht ein Jahr lang zwischen Paris, Wien und<br />
Bonn/Berlin pendeln, so wie ich es jetzt schon zwischen Berlin, Bonn und Wien tue, wenn ich nicht grad auf Reisen bin. Dieser urbane Lebensstil ist manchmal erschreckend, wenn man einen Schritt zurück<br />
tritt und sich den mal sozusagen aus der Perspektive eine Ruhenden betrachtet. Andererseits ist das Berufsleben heutzutage halt für viele so, da kann man tun außer zu kündigen, und das will man ja auch<br />
nicht so gerne. Und nichts auf der Welt symbolisiert gerade diese Beliebigkeit und<br />
Rastlosigkeit wie die Flughäfen (wobei der in Wien noch sehr nett und<br />
knuddelig ist <img src='http://das-schuttertal.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt="Icon Smile in Die Städte füllen sich!" class='wp-smiley' />  ).</p>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://das-schuttertal.de/2010/06/16/die-staedte-fuellen-sich/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ole, wir wandern nach Kanada aus</title>
		<link>http://das-schuttertal.de/2010/02/17/ole-wir-wandern-nach-kanada-aus/</link>
		<comments>http://das-schuttertal.de/2010/02/17/ole-wir-wandern-nach-kanada-aus/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 14:12:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://das-schuttertal.de/?p=5</guid>
		<description><![CDATA[Mir reicht es entgültig, das mir die Regierung ständig überall des Geld aus der Tasche zieht (GEZ, GEMA, Benzinsteuer (Umweltsteuer) und und und) und dann noch mehr Geld will, wenn ich mir die Musik nicht mehr leisten kann und sie aus dem Internet lade. Gut daran hat die Musikindustrie auch schuld, durch überteuerte Preise bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Mir reicht es entgültig, das mir die Regierung ständig überall des<br />
Geld aus der Tasche zieht (GEZ, GEMA, Benzinsteuer (Umweltsteuer) und<br />
und und) und dann noch mehr Geld will, wenn ich mir die Musik nicht<br />
mehr leisten kann und sie aus dem Internet lade. Gut daran hat die<br />
Musikindustrie auch schuld, durch überteuerte Preise bei CDs und<br />
horendabschreckend teure Preise bei Musikdownloads.<br />
Was denken die sich eigentlich. Ich habe keinen Bock mehr<br />
&#8220;Florida&#8221;-Rolf ein schönes Leben in den Staten zu sponsorn, während<br />
ich hier mir kein Stück Brot mehr leisten kann.<br />
Da müsste man sein, Kanada, ein Land in dem noch alles in Ordnung<br />
ist. Wer &#8220;Bowling for Columbine&#8221; von Michael Moore gesehen hat weiß<br />
wovon ich rede. Sollen die Amerikaner sich doch alle gegenseitig<br />
abschlachten oder von irakischen Wiederstandskämpfern die Hälse<br />
abgetrennt werden, oder in Deutschland alle an Hunger verecken, da<br />
die Brotsteuer wieder um 20Euro gestiegen ist und sich keiner mehr<br />
einen Laib Brot leisten kann, oder im Gefängnis sitzt, weil er ein<br />
selbstgeschriebenes Dokument aus versehen 2 mal ausgedruckt hat und<br />
somit seine Copyright Rechte missbraucht hat, derweil hocke ich zwar<br />
im kalten (is eh besser für den PC) aber schönen Kanada, schlürfe<br />
einen heißen Kakao mit Schuss und lade mir den neusten Streifen: &#8220;The<br />
Day after Yesterday&#8221; runter und erfreue mich an der schönen Natur die<br />
sich vor meinem Panoramafenster auftut</p>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://das-schuttertal.de/2010/02/17/ole-wir-wandern-nach-kanada-aus/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kritische Bücher haben keine Chance</title>
		<link>http://das-schuttertal.de/2010/02/17/kritische-buecher-haben-keine-chance/</link>
		<comments>http://das-schuttertal.de/2010/02/17/kritische-buecher-haben-keine-chance/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 13:25:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://das-schuttertal.de/?p=3</guid>
		<description><![CDATA[Natürlich ist die SZ keine &#8220;Fascho-Zeitung&#8221;, wie hier behauptet, aber sie ist das, was man von fast allen Medien in Deutschland inzwischen behaupten kann &#8211; &#8220;regierungsnah&#8221;. Wer den Büchermarkt in Deutschland kennt, weiss, dass bestimmte kritische Titel keine Chance auf Erscheinen bzw. eine Neuauflage haben. Dazu gehört z. B. das Buch des ehemal. britischen Usbekistan-Botschafters [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Natürlich ist die SZ keine &#8220;Fascho-Zeitung&#8221;, wie hier behauptet, aber<br />
sie ist das, was man von fast allen Medien in Deutschland inzwischen<br />
behaupten kann &#8211; &#8220;regierungsnah&#8221;. Wer den Büchermarkt in Deutschland<br />
kennt, weiss, dass bestimmte kritische Titel keine Chance auf<br />
Erscheinen bzw. eine Neuauflage haben. Dazu gehört z. B. das Buch des<br />
ehemal. britischen Usbekistan-Botschafters Craig Murray &#8220;Murder of<br />
Samarkand&#8221;, in England ein Renner unter den politischen Büchern. Bei<br />
amazon.com.uk unter 3 Mio registrierten Titeln mit Verkaufsrang, wenn<br />
ich mich richtig erinnere, 1400. Obwohl das Buch gerade die enge<br />
Zusammenarbeit der rot-grünen Regierung mit dem usbekischen<br />
Massenmörder-Regime Karim zum Inhalt hat, wird man auf eine deutsche<br />
Ausgabe wohl für immer vergebens warten, &#8211; möglicherweise weil ein<br />
Geheimdienstverlag die Rechte aufgekauft hat. Das Buch &#8220;Der<br />
inszenierte Terrorismus&#8221;, in dem der französische Journalist Th.<br />
Meysson sehr detailliert nachweist, dass am 11.9. &#8220;kein Flugzeug das<br />
Pentagon&#8221; traf, ist in Deutschland nur nach Überwindung grösster<br />
Schwierigkeiten in einem Mini-Verlag erschienen. Spannende Bücher wie<br />
&#8220;Warum Ausschwitz nicht bombardiert wurde&#8221; oder &#8220;Sieben Legenden über<br />
Hiroshima&#8221; aus den 80er Jahren warten trotz grosser Nachfrage auf dem<br />
antiquarischen Markt wohl auch für immer auf eine Neuauflage.</p>
<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://das-schuttertal.de/2010/02/17/kritische-buecher-haben-keine-chance/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

